"Es ist das Ergebnis eines verzinnten Aderendes. Da hat ein 5kW draufgesteckt. Als die dann beim Abbau den Stecker ziehen wollten, war der mit der Kupplung zu einer festen Einheit verschmolzen. Also haben die die Kraft erhöht, bis der Stecker sich von der Kupplung gelöst hat...."

So einfach kann das Auftrennen einer Brummschleife sein...

wie einige "Kollegen" die Belastbarkeit ihrer Stromkreise erhöhen...

Es ist doch immer wieder erfreulich, schon vorher zu erfahren, was einem blühen kann, wenn man eine Steckdose verwendet. Es muss ja noch nicht jeder Elektriker von den Segnungen einer Lastabwurfschaltung gehört haben...

Es bleib Rätselhaft Wirklich Strom oder wars doch die ELA Anlage?

Auf den Bildern mit den Kabel hat man einfach die Scheibe eingeschlagen, ein Plastikrohr durch das Glas gedrückt und dann das Kabel hindurchgeführt.

Strom in China...

Wo ich diese Sicherung gesehen hab, darf ich leider nicht verraten.... Für eine größere Produktion war die Absicherung mit 25 A wirklich sehr dürftig, aber ab 35 A haben Diazed-Sicherungen ein größeres Gehäuse, da hilft es auch nichts, wenn man den Keramik-Einsatz entfernt. Also wurde eine 32 A Neozed-Sicherung verwendet, die aber viel zu klein ist, um Kontakt herzustellen, man hat sich hier mit einer M10-Mutter beholfen. Nun ja, diese »Konstruktion« verkantete schon beim reindrehen, somit erfolgte der Stromfluß nur über eine Ecke, somit erhöhter Übergangswiderstand – die Stelle heizte sich so sehr auf, daß Sicherung und Mutter zusammengeschmolzen sind. (Daß bei einer solchen Hitzequelle an der Sicherung diese auch nicht ihre Belastbarkeit behält, führte dann dazu, daß man dann auf die Fehlersuche machte und diese »Konstruktion« entdeckte....)

Übergangswiderstände an Starkstromsteckverbindern sind auch so ein Thema. Es gibt ja noch »Spezialisten«, die ihre Litzenenden verzinnen: Das Zinn gibt im Laufe der Zeit nach, die Verbindung wird locker, der Übergangswiderstand größer, der Kontakt erfolgt nicht über eine metallische Verbindung, sondern über kleine Lichtbögen.... Der Einsatz von Lötzinn war hier noch gar nicht mal erforderlich, es wurde einfach nur versäumt, die Schrauben richtig gut anzuziehen. Wenn der Übergangswiderstand dabei auf nur 0,1 Ohm steigt, dann wird bei einem Strom von 50 A eine Leistung von 250 W umgesetzt. Das reicht locker, um einen Stecker durchzuschmoren.

Dieses Bild von einem Hotpatch über XLR-Stecker

Anbei ein Bild, was ich bei einer konkurenz Firma gesehen hab -Zuleitung für Licht = 63A CEE (zu sehen ist der Verlängerungspunkt =Hausanschluss -> Bühne ) - Die Erde wurde zusätzlich "reingefriemelt .." - Gaffa hält alles :) IP Gaffa ??? - Wofür ist der zusätzliche Erdungspieß mit Fahne (baumelt da so leer rum) ? - Wo ist die Zugentlastung und Verschraubung für die CEE63A

Anbei ein Bild, was ich bei einer konkurenz Firma gesehen hab -Zuleitung für Licht = 63A CEE (zu sehen ist der Verlängerungspunkt =Hausanschluss -> Bühne ) - Die Erde wurde zusätzlich "reingefriemelt .." - Gaffa hält alles :) IP Gaffa ??? - Wofür ist der zusätzliche Erdungspieß mit Fahne (baumelt da so leer rum) ? - Wo ist die Zugentlastung und Verschraubung für die CEE63A Kupplung ??? -Man muss ja froh sein, überhaupt eine Erde zu haben .... Sowas erlebt man (leider) immer wieder. Zu 1. Das war eine 16 A Drehstrom Anschluss. Zu 2. Da wird der Drehstrom auf 3 3er Verteiler verteilt Zu 3. Da ist wohl mal das Kabel abgerissen und man wollte wohl die tolle Verteilung von Drehstrom auf die 3er Verteiler nicht noch mal auf machen. Und dann hatten die noch Probleme, eine Endstufe anzuschalten da flog immer die 16 A Sicherung raus, da meinte der Hauselektriker er könne auch eine 25 A Sicherung rein machen, das tat er denn auch

 

 

 

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